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Mit Hilfe der Biotonometrie® kann abgetestet werden, welches Medikament in welcher Dosierung und in welcher Injektionshäufigkeit für den Patienten am besten geeignet ist.
Mit Hilfe der Biotonometrie® und den daraus entwickelten Zuordnungen des Vegetativums auf die einzelnen Organe können auch im Bereich der Krebstherapie erfolgreiche Behandlungen durchgeführt werden. Entwicklung der Biotonometrie®: |
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Bereits 1934 veröffentlichte FERDINAND HOFF über die "Vegetative Gesamtumschaltung", d.h. das Zusammenspiel der einzelnen Organfunktionen abhängig vom aktuellen vegetativen Gesamtzustand. 1959 veröffentlicht KRACMAR zusammen mit HAUSWIRTH "über die Änderung der Polarisationskapazität des menschlichen Körpers durch Verfahren der physikalischen Therapie". In und mit dieser Veröffentlichung kreierte KRACMAR erstmals die Zuordnungsmöglichkeiten: Der Funktion des Parasympathikus entsprechen die R (= Widerstands)-Werte in KOhm und die Funktion des Sympathikus entspricht den C (=Capazitätswerten)- Werten in µF - Die Normwerte für den Parasympathikus liegen zwischen 8 und 15 KOhm - Die Normwerte für den Sympathikus liegen zwischen 0,15 und 0,25 µF Mit Hilfe von tausenden von fremdstromfreien Messungen von 1950-56 hatte Dr. RILLING Organe, Krankheiten, Sekrete, Kulturen, Blut, Wasser und Medikamente gemessen. Durch die Begegnung mit KRACMAR und HAUSWIRTH kam er in Kontakt mit der Wiener Messtechnik und hatte diese übernommen. Sie war zunächst rein mechanisch und mit Aufkommen der Transistoren nahm er diese Möglichkeiten war und ließ neuere Messgeräte entwickeln. 1971 wurde schließlich das heutige "Biotonometer®" Gerät erstellt. Es misst mit Hilfe von 2 Handelektroden in Sekunden schnelle den Hautwiderstand (Parasympathikus) sowie die Hautkapazität (Sympathikus). Beschreibung im Prospekt... Die Erkenntnisse aus Blutbefunden und Krankheiten in Tabellenform, mit jeweils Anstieg - Abfall, Zunahme - Abnahme der Werte, hatten RILLING veranlasst, daraus jeweils ein WAAGEBALKEN-Schema für Blut- und Organveränderungen in Abhängigkeit zur Dominanz des Parasympathikotonus (Vagusdominanz) oder des Sympathikotonus zu erstellen: Waagebalken... Damit wurden komplexere vegetative Zusammenhänge im Körper visuell erkennbar. Dr. med. Siegfried Rilling Steinlachallee 70 72072 Tübingen www.vegetbalance.de |