| Energie aus dem Feld nachgewiesen! 120 Fachbesucher konnten im Technologiepark von Villingen-Schwenningen am 14. März 2003 mitverfolgen, wie ein Bootsmodell in einem Wasserbecken seine Kreise drehte, angetrieben von einem kleinen Elektromotor ohne Batterie und ohne Kabelverbindung zum Ufer. Dies verstößt eindeutig gegen die bekannten Gesetze der Physik. In einem zweistündigen Vortrag hat Prof. Dr. Meyl seinen Zuhörern zuvor erklärt, wie mit dem von ihm entdeckten Potentialwirbel die von Maxwell begründete Feldtheorie zu erweitern wäre, damit auch die demonstrierte drahtlose Energieübertragung beschreibbar wird. Wasser und Luft sind das einzige, was das Boot umgibt. Seine 3 Watt entzieht es demnach dem Raum, womit die Existenz von Raum-Energie bewiesen ist. Aus dem Feld lässt sich jedoch nur Energie ziehen, wenn diese von Teilchen oder Feldwirbeln vermittelt werden. Diese energietragenden Gebilde wiederum breiten sich als Stoßwelle longitudinal im Raum aus. Sie bilden mathematisch betrachtet eine Skalarwelle. Das Experiment beweist somit nebenbei auch noch die Existenz von Skalarwellen. Energietragende Elementarteilchen, die als Skalarwelle den ganzen Kosmos durchdringen, sind in der Physik beispielsweise unter der Bezeichnung „Neutrino“ bekannt. Die offene Frage ist nicht, ob es „Energie aus dem Feld“ gibt, sondern wie die Technik auszusehen hat, um diese nutzbar zu machen. Das vorgeführte Modellboot hat anstelle von Batterien einen Konverter für Raum-Energie an Bord, der als Muster für Raum-Energie-Technologie und deren Nutzung anzusehen ist. Es geht hier um die Erschließung einer völlig neuen Energieressource, die überall und jederzeit zur Verfügung steht. Angefangen hat es bereits 1999, ebenfalls im Technologiepark von Villingen-Schwenningen. Hier war erstmalig der historische Nachbau eines Experiments zur Übertragung von Skalarwellen öffentlich vorgeführt und in der Presse als Weltpremiere gefeiert worden. Auf den abqualifizierenden Bericht eines Bastlers hin, dessen Nachbau nicht funktionieren wollte, haben sich Professor Meyl und seine Mitarbeiter entschlossen, das nach den Plänen des berühmten Experimentalphysikers Nikola Tesla aufgebaute Experiment als Experimentier-Set in einem Alukoffer mit 180-seitiger Versuchsanleitung herauszubringen und an eine Fachfirma zur Vermarktung zu übergeben. Damit konnte die in der Wissenschaft notwendige Wiederholbarkeit jederzeit gewährleistet werden. Von vielen kaum wahrgenommen, ist der Experimentierkoffer in den letzten zwei Jahren um die Welt gelaufen und hat seinen Schöpfer und seine erweiterte Feldtheorie allgemein bekannt gemacht. An zahlreichen Universitäten der Welt wird bereits mit Skalarwellen experimentiert. Einige waren auch am 14. März in den Schwarzwald zu Prof. Meyl angereist. Prof. Weickinger und sein Kollege Willmann waren aus Österreich gekommen und hatten das Modellboot mit ihren Studenten gebaut. Sie hatten das Material aus dem Meyl’schen Experimentierkoffer verwendet und lediglich noch einen Leistungsverstärker dazu gebaut, um die Leistung von 0,5 auf die erforderlichen 3 Watt zu steigern. Das von Prof. Meyl geleitete Forschungsinstitut ist umbenannt worden in „Erstes Transferzentrum für Skalarwellen“, um dem Anspruch und den neuen Aufgaben gerecht zu werden. Er und seine Mitarbeiter haben am 3. März erstmals öffentlich beweisen, dass sich Skalarwellen in gleicher Weise wie Rundfunkwellen modulieren lassen, aber im Gegensatz zu diesen eine bidirektionale Übertragung ermöglichen. Im Experiment wurde dazu eine Musik- bzw. eine Datenübertragung vorgeführt, die auch rückwärts vom Empfänger zum Sender funktioniert. Bei einem weiteren Versuch mit mehreren Empfängern erfolgt die Übertragung von einem Empfänger zu einem anderen Empfänger in einer Art funktechnischer Konferenzschaltung. Die Empfänger aus dem Experimentierkoffer arbeiten dabei rein passiv, also ohne Stromversorgung. Zukünftige Technologien, wie ein auf Skalarwellen basierter Mobilfunk oder eine neuartige Computertechnologie mit paralleler Bildübertragung sind besprochen worden. Zur Person von Prof. Dr. Konstantin Meyl: Dr. K. Meyl ist Professor für Energietechnik an der Fachhochschule Furtwangen, Präsident der GFWP (Society for the Advancement of Physics), Vizepräsident der DVR (Deutsche Vereinigung für Raum-Energie), der D.G.E.I.M. (Deutschen Ges. für Energetische und Informationsmedizin) und Beirat im Villinger VDE (Verein Deutscher Elektrotechnik). Mit seiner Wirbeltheorie zählt Prof. Meyl heute zu den führenden Spezialisten für Skalarwellen. Dazu haben einerseits seine Bücher (u.a. „Neutrinopower“, Argo-Verlag 2000) beigetragen, als auch der Umstand, dass er mit einem Experiment, das um die Welt geht, die Eigenschaften von Skalarwellen in Form einer gekoppelten, eigenresonanten Schwingung zwischen zwei Kugelelektroden eindrucksvoll demonstriert. Die Entdeckung der Potentialwirbel, die Prof. Meyl aus seiner Doktorarbeit (Universität Stuttgart 1984) abgeleitet hat, ist 1994 mit einem Preis ausgezeichnet worden. Für die Abwicklung der Forschungs- und Industrieaufträge hat Prof. Meyl 1988 zunächst ein Transferzentrum für Antriebstechnik gegründet. Da es dem TZ-Leiter und seinen Mitarbeitern heute mehr um die praktische Nutzung der als Skalarwelle sich ausbreitenden Potentialwirbel geht, ist das im Technologiezentrum von St. Georgen untergebrachte TZ umbenannt worden in „Erstes Transferzentrum für Skalarwellentechnik“. |
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| NEUTRINOS, Weg in ein neues Physik-Verständnis. |