Bericht des Vortrags Teilchenphysik
Prof. Dr. Konstantin Meyl präsentiert den Weg zur Weltformel

Programmablauf des Vortrags...

Am 18. und 19. März 2005 präsentierte Prof. Meyl im FORUM des TechnologieParks VS das Thema „Teilchenphysik“. Auch aus der Schweiz und Österreich kamen die interessierten Zuhörer.

Prof. Dr. Konstantin Meyl leitete auf der Basis des von Faraday entdeckten Induktionsgesetzes die von Ihm entwickelte „Allgemeine Feldgleichung“ her. Diese Feldgleichung erlaubt es, Gravitation, die Maxwellsche Feldgleichung als Spezialfall oder gar die Masse der Elementarteilchen (was bisher nur experimentell möglich ist) zu berechnen.

Kernpunkt der Theorie von Prof. Meyl ist der Feldansatz. Danach werden der Mikrokosmos, der Kosmos und der Makrokosmos vom Feld bestimmt. Viele ungelöste physikalische Phänomene lassen sich nach diesem Physikmodell erklären, wie z. B. die Bewegung der Sterne in einer Galaxie (die sich nicht nach den Keplerschen Gesetzen verhalten), das Erdwachstum (die Erde wächst pro Jahr im Umfang durchschnittlich derzeit um 19 cm, was die vielen Erdbeben wohl verursacht), die höhere Energie der Blitze als es die Ladung der Wolken erwarten lässt, das Verhalten der Kugelblitze, die Gedankenübertragung, die drahtlose Energieübertragung von einem Sender in einem Faradayschen Käfig auf ein frei schwimmendes Schiff etc.

Unter den 35 Teilnehmern waren Professoren, Ingenieure und Freunde der Physik und der Elektrotechnik aber leider nicht die Gegner der Theorien von Prof. Meyl, die bei dieser Veranstaltung die Gelegenheit gehabt hätten, vorurteilsfrei die Präsentationen zu verfolgen, Fragen zu stellen oder in eine offene Diskussion einzutreten. Die Anwesenden der Veranstaltung waren jedenfalls über die neuen Ansätze zum neuen Physikverständnis begeistert und spendeten langen Applaus.

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